For Everything There Is a Season
Ich drehe mich einfach viel weniger um mich selbst. It’s that simple.
Ohne dass das der mein Plan gewesen wäre, wurde mir heute klar, an wie vielen Stellen ich mich noch so sehr mit mir und mit dem Problem, dem Suboptimalen, dem Ärgernis, der verfickten Krankheit beschäftige, statt auf Gott zu schauen und voller Faszination zu sehen, wie sich alles löst, auch und gerade die Dinge, die ich selber gar nicht auf dem Zettel hatte, die mir gar nicht bewusst sind.
Ja, ich will mehr (wollen). Und ich freu mich so drauf, es zu bekommen.
Denn ich habe erkannt, dass ich einfach nur Angst hatte. Und ich habe verstanden, dass es davor war, weiterzugehen, und wie bekloppt* das ist.
Es geht voran, es geht weg, und ich werde Butter bei die Fische geben müssen wollen.
Zeig mir, was das heißt. Ich fühle es, aber ich begreife es noch nicht.
Aber ich will es haben.
(Und danke, Meike, dass Du mich dahingeschickt hast. War auch noch warm genug eben.)
- * Ausnahmsweise mal negativ gemeint. ^



