header

Einträge der Kategorie ‘Hit Music on the Radio’

In welcher OJ über Musik spricht, wenn auch kaum über welche, die er im Radio gehört hat, denn das tut er praktisch nie. (cf.)

I Gave You My Heart

Der entsetzten Reaktion meines Kollegen am Telefon eben konnte ich entnehmen, dass Radio Hamburg (unterstelle ich, da die Besitzerin des Radios eine RHH-Clubkarte hat) heute, am 24. Tag des Oktober im Jahre des Herren 2008, also genau zwei Monate vor dem Weihnachtsfest, zum (hoffentlich) ersten Mal gespielt hat.

(Ich habe allerdings gestern auch schon meine dritte Tüte Schoko-Pfeffernüsse des Jahres gekauft, insofern darf ich nur bedingt meckern.)

Hey brother, ho brother, nice brother

Sch sare daderdsu nüschds.

[via Dark Roasted Blend]

Fremdcontent (5)

Ah, frak it. Wenn ich schon dabei bin …

Wer sich daran erinnert, dass man vor MTV Musikvideos vor allem in einer Sendung namens zu sehen bekam und folglich quasi zwangsläufig erkennt, welches Video da unten zu sehen ist, muss es sich jetzt sofort angucken. Keine Widerrede.

Die beiden Blogs, auf denen ich es verlinkt fand, hielten es für sinnvoll, erst zu erklären, was man da sieht, aber ich glaube, es ist noch geiler, wenn man es selbst versteht.

Reckoner

Habe ich hier eigentlich schon mal was ?

(Ha ha.)

Once more, with feeling.

CDs, die ich seit Magadan gekauft habe

I may need help.

IN RAIN_BOWS

Ohne das hier jetzt zum Radiohead-Tourblog werden lassen zu wollen: Weil’s jetzt ziemlich genau eine Woche her ist, dass die Herren auf die Bühne traten und der freundliche Atheist von Nerdcore ein Video von letzter Woche hochgeladen hat, das die Lightshow nochmal viel schöner zeigt als das von neulich — und weil der Anfang von "The National Anthem" (bei 0:45 ungefähr) einfach nur geil ist und mir die ganze Rückfahrt nicht aus dem Kopf ging:

Und weil’s ist, hier noch weltexklusiv ein ultrakurzer Clip aus "No Surprises", von mir höchstselbst aufgenommen:

War’n Witz. Als Videokamera taugt echt nicht. (Einen vollständigen Clip von dem Song [und Links zu tausend anderen von dem Konzert] gibt’s hier.)

Liebe Donnerstag,

der Link zu diesem YouTube-Clip liegt seit kurz nach Weihnachten auf meiner Festplatte, weil ich damals Anlass hatte, danach zu suchen. Wegen des -s habe ich dann allerdings etwas aus den Augen verloren, Dir das auch mal zukommen zu lassen.

Aber weil es jetzt so schön den Titel des Eintrags von vorhin erklärt:

(Und um nicht jeglichen guten Willen aufzubrauchen, den Du hast, auf alberne Links von mir zu klicken, sei noch erwähnt, dass alles wichtige in den ersten paar Sekunden passiert. Danach kommen nur noch knapp sechs Minuten Mittachtziger-Frühtechno. [Den ich natürlich liebe, aber mehr aus historischen Gründen als wegen seiner musikalischen Brillanz.])

Dein fast schon gestreifter
OJ

Und was leuchtende Bühnendekostangendingse noch tun können

… das find ich das Allerschönste; Ihr werdet sehen.

LIVI_NG IN /CLOUD CUCK_OO L A ND

War. . Geil.

Übrigens auch gar keine Depri–Emo-Veranstaltung, sondern ein Rockkonzert von Leuten, die enorm Spaß daran zu haben schienen.

“Haben Sie’s erkannt?”

Nein, hatte ich nicht. Die Interpreten des grauenvollen Schlagers, der bei Karstadt gestern in Auszügen aus den Lautsprechern gedröhnt hatte, während ich ein neues Hemd kaufte ohne irgendwie Geld auszugeben durch die Tom-Tailor-Ecke schlenderte, hatte ich vollständig verdrängt, seit es nicht mehr gab.

Judith und Mel, bewusste Interpretinnen, sind demnächst bei Karstadt in Hamburg-Wandsbek. Den genauen Termin habe ich mir nicht gemerkt, aber ich würde empfehlen, das betreffende Kaufhaus bis dahin nur im Laufschritt zu durchqueren; es droht sonst die Gefahr, eines "Mein Hawaii heißt Norderney"*-Ohrwurms.

  1. * Offenbar ein Lied aus dem nahezu allumfassenden Schlager-Zyklus "Was brauch ich die Welt, ich hab doch Deutschland". Eine Einstellung, die man ja sonst eher den Amerikanern nachsagt. ^