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USA-Wochen

Die unten erwähnte Box ist schon nach zwei Tagen hier angekommen, aber vor lauter habe ich erst gestern eine der DVDs eingelegt und dabei auch nicht mehr geschafft, als die ersten paar Minuten der Pilotfolge zu gucken, sowie natürlich die immer wieder großartige Szene ein paar Minuten vor Schluss, als man zum ersten Mal den Präsidenten zu Gesicht bekommt. (Meiner unbescheidenen Meinung nach der beste Auftritt eines Charakters ever; zu bewundern hier ab 3:15.)

Da die Box es aber erst letzten Samstagabend kurz vor der Tagesschau zu mir in die Wohnung geschafft hat (da nimmt die alte Dame unter mir ihr Hörgerät raus, weshalb sie vorher nochmal klingelte, um zu sagen, dass sie ein Paket für mich hat), hatte ich vorher noch Zeit, die amerikanische Präsidentschaftswahl anderweitig zu begehen, indem ich erstmal “Recount”, der hier noch ungesehen rumlag, und “The American President” geschaut habe (der für mich “The West Wing”-Gewohnten schwer zu verdauen war, weil ich mich bis zum Ende nicht ganz daran gewöhnen konnte, dass Martin Sheen nicht der Präsident ist). Zu der Präsidentschaftsfeier gehören auch noch “Dave”, den ich Samstag wegen eines Hardwaresupport-Noteinsatzes nicht mehr geschafft habe, “All the President’s Men”, bei dem derzeit keinen Termin anbieten kann, und “JFK”, der mir aber erst gestern abend einfiel und bei dem ich deshalb noch keinen Plan habe, wann und evtl. mit wem ich den gucken will.

Aber das wollte ich eigentlich gar nicht erzählen. Vielmehr fiel mir auf, dass ich hier noch gar nicht auf die beiden großartigen Blogs “USA erklärt” (Scot, ein Amerikaner in Deutschland, beschreibt den Deutschen auf deutsch die USA und die Amerikaner) und “Nothing for Ungood” (John, ein Amerikaner in Deutschland, erklärt den Amerikanern auf englisch Deutschland und die Deutschen) hingewiesen habe. Beide sind sehr lehrreich und unterhaltsam und passen problemlos in jeden handelsüblichen Feedreader.

(Kleine Korrektur, 15.11. 0:23)

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