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Archiv für September 2008

Großartig

Einfach großartig.

Details hier.

(Wer’s nicht versteht, muss wohl bei Gelegenheit mal zwölf Stunden oder so mit mir vor dem Fernseher verbringen.)

[via Doug Adams]

Flawless English

It is hardly a strong distinguishing feature for a German girl in this day and age nor does it particularly set her apart from most of the women I know, but three days after and I recognised the ability to speak English as a most important quality which any woman I could possibly be interested in simply must possess, it is kinda funny that she happens to walk in here just now introducing the foreign cow orker in just that language and leaves me deeply impressed – nay, swooning nearly – at the sound of it.

(Of course, in an entry superscribed "Flawless English" there is bound to be at least one huge spelling or grammar mistake that I am completely going to miss in proofreading. Enjoy. [No, "cow orker" is correct.])

PS, 11:34: I just realised that I was really talking about effortless English.

PPS, 26th September: Or, indeed, a huge example of bad style. Such as talking about an anonymous (ha!) "her" while mentioning "the blonde sister." Anyone who doesn’t know the back story must think I just discovered that Gesine speaks English. Frak.

CDs, die ich seit Magadan gekauft habe

I may need help.

Bisschen neu

Das da oben ist übrigens ungefähr hier so Richtung Nordosten aufgenommen.

Bisschen blöd

Interessant.

Was ich für eine gute Idee hielt, war offenbar gar keine. Hatte ich immer irgendwie geahnt, eigentlich.*

Hab ich heute endlich mal richtig gefragt, die Antwort wirklich offen gelassen? Vermutlich. Auf jeden Fall fiel sie deutlicher aus als das übliche "Halt erstmal die Füße still".**

Das Fragen fiel heute aber auch deutlich leichter als sonst, weil der Tag mich perfekt darauf vorbereitet hatte. Sogar der bei spannenden Erkenntnissen immer vorangehende Impuls, ich könnte den Kaffee am Nachmittag und/oder den Abend in der Gemeinde doch mal sausen lassen und mich stattdessen zu Hause selbst bemitleiden, fehlte nicht.

Und dabei war die Antwort aber auch gleichzeitig irgendwie freundlicher. Denn unabhängig davon, ob die Idee wirklich eine gute wäre oder nicht, weiß ich jetzt, dass ich eigentlich ein ganz anderes Bedürfnis damit stillen wollte, als ich immer dachte. Und das wäre dann wirklich blöd (gewesen).

Your mileage may vary. Then again, it may not.

  1. * Gummiworte wie "eigentlich" und "irgendwie" machen fast jeden Satz verdaulich. Besonders für den, der ihn schreibt.. ^
  2. ** Das damit aber nicht vom Tisch ist. ^

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts

Mann, würde ich gern mal wieder was bloggen. Ehrlich jetzt.

Ich habe aber irgendwie kaum Zeit, weil ich viel arbeite (mein Stundenkonto ist ziemlich im Minus, und ich würde es bis Monatsende gern ansatzweise ausgeglichen haben), todmüde bin (am Samstag war Ehemaligentreffen meiner Schule, wo zwar ganze zwei Nasen aus meinem Jahrgang waren, aber eben auch mein ehemaliger Klassenlehrer und später Tutor, der noch ein paar Bier besorgte, als ich gerade gehen wollte), John from Cincinnati zwar nicht so brillant ist wie Deadwood, aber trotzdem interessant und seltsam genug, dass man schon mal auf die Idee kommen kann, die zehn Folgen der einzigen Season an einem Wochenende durchzugucken, und schließlich auch gerade gar nicht so viel spannendes passiert.*

  1. * Beziehungsweise, wenn, ist es entweder zu kompliziert, um es mit obigen Zeitproblemen in Einklang zu bringen, oder so persönlich (nur teilweise für meine Person), als dass es angebracht wäre, darüber zu bloggen. "Eine mir bekannte Person hat neulich…"-Spielchen würden ja den Großteil meines beschränkten Leserkreises vor allem dazu motivieren, das zu entschlüsseln zu versuchen. ^

Simplicity

Es hat ein Weile gedauert, bis ich begriffen habe, wie xkcd ist: Geeky, albern, lehrreich, surreal, lebensnah, up-to-no-good, hochaktuell, inspirierend und manchmal rührend. Und vor allem: wichtig. In einem Wort: großartig.

"Now, a warning." (10 pts.)

That Said

Eigentlich klingt das doch toll —

Das, was ich meinte sagen zu müssen, habe ich gesagt und es hat nicht zu Streit, energischem Widerspruch oder dem Zerbruch der Freundschaft geführt. Wurde sozusagen angenommen, wie es so schön heißt.

Irgendwie klingt das doch mies —

Ich hab es mir von der Seele geredet, mir geht es besser, ich hab’s hinter mir, aber die Empfängerin meiner Worte ist jetzt ungefähr im gleichen Maße verkrampfter und selbstkritischer.

Guter Tausch aus meiner Sicht, klar, aber —

Ich hoffe – und glaube es auch, aber was weiß ich schon –, dass das auch rückblickend richtig gewesen sein wird, aber mein Hobby wird das echt nicht.

Ask your local screenwriter

hat sich ein paar kluge Gedanken zu "Chrome", dem neuen Browser von Google, gemacht.

Süße Tierbilder!!!

Kein Witz.

PS, 28. Januar 2009: Da dieser Eintrag der mit Abstand meistgegooglete hier ist, trage ich noch mal was nach. (Vorsicht, nicht ausschließlich süß.)