Starbucksen
Dinge, die ich über die Jahre im Starbucks am Hackeschen Markt gemacht habe:
- Souvenir für meine Frau kaufen (und Reiseproviantmuffin für mich)
- Kaffee trinken und Leute beobachten
- Ina zusehen, wie sie ein verregnetes "Endlich Sommer"-Plakat photographiert*
- Nette, junge, vergebene Frau zum Kaffee treffen
- Frühstücken**
- Dark Mocha Frappuccino in der Mittagspause rausholen
- Blogeintrag (auf Papier) schreiben
Was ich noch tun muss:
- Genug Kaffee-sophistication entwickeln, um zu erkennen, dass es bei Starbucks komischen Brei gibt (hm, vielleicht auch nicht)
- Interessanten Blogeintrag schreiben
- * Ina "fotografiert" nicht; das möchte ich respektieren. ^
- ** War jetzt nicht so viel anders als beim Balzac in der Schönhauser Allee letzte Woche; es gab nur weitaus weniger Spatzen, die versuchten, möglichst subtil auf meinen Muffin zuzuhüpfen. Was natürlich auch daran liegen könnte, dass ich diesmal drinnen saß. (Wenige Sekunden nachdem ich dies schrieb, landete ein Stoßtrupp aus drei Spatzen auf dem Tisch vor meinem Fenster und lachte mich hämisch an. Wahrscheinlich wollten sie sagen, dass sie auch hätten reinfliegen können, wenn sie gewollt hätten.) ^




Also, “fotografieren” toleriere ich durchaus, nur bei “knipsen” bekomme ich Anfälle mit Zuckungen. Thankee.
Dienstag, 15. Jul. 2008, 20:31