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Erich-Kästner-Woche

Mir fiel gestern noch ein, dass H. aus B. am Samstag abend, vermutlich als eine Art subtiler Auslöser für das Geschehen hier und da, ein paar Zeilen aus ihrem Lieblingsgedicht zum Besten gab:

Aus der Wanduhr tropft die Zeit.
Stehst am Fenster. Starrst auf Steine.
Träumst von Liebe. Glaubst an keine.
Kennst das Leben. Weißt Bescheid.
Einsam bist du sehr alleine —
und am schlimmsten ist die Einsamkeit zu zweit.

"Einsam bist du sehr alleine", Erich Kästner, 1947

(War aus dem Kontext natürlich nicht ihre Gefühlslage. Und ist auch nicht meine jetzt, danke der Nachfrage.)

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