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eMule und die Detektive

Man sollte vorsichtig sein, was man sich auf seinem Rechner installieren lässt, und von wem. Ist der Installateur beispielsweise Franzose, könnte es sein, dass man hinterher Filme mit zweifelhaftem Legalitätsstatus per «eMüül» herunterladen will.

(Die Älteren unter Ihnen werden sich vielleicht erinnern, wie Anja F. schon 1989 in Südfrankreich einen -Riegel verlangte, aber leider nur einen «Nüüts» erwerben konnte.)

4 Kommentare zu “eMule und die Detektive”

  1. Mittwoch:

    Keine Antwort?
    Ich geh jetzt gleich schlafen, also erwarte mich nicht zu früh
    in irgend nem Herrenausstatter.
    Meld dich einfach. Ich freu mich dann ,wenn ich wieder einschlafen darf. :-)

  2. Primus der Obertertia.:

    Ich bin ja einigermaßen stolz auf den Einfluss, den ich hier so habe. Kolossal famos ist das! Dein Gustav mit der Hupe.

  3. OJ:

    Witzig. Ich sagte noch heute morgen (oder gestern abend) zu Malte, dass jetzt bestimmt jeder denkt, der Emil-Bezug sei durch deine Interpretation von Mittwochs Stinis Kommentars als “Dienstag” ausgelöst worden.

    Stimmt aber gar nicht: Den Eintrag habe ich schon am Montag zusammen mit dem hier geschrieben, aber mitten ins Radiohead-Konzert vordatiert. Die filmische Stadtführung, die Malte mit mir am Sonntag gemacht hat, beinhaltete nämlich recht intensiv die 1931er Verfilmung.

    Zufälle gibt’s.

  4. Ma foi, tant pis:

    Nöts. Wahre Franzosen sagen Nöts. So wie Klöb. Klöb – Klöbner – Herrrrr Müller-Lüdenscheid, mit IHNEN teil MEINE Ente das Badewasser – nicht.

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